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Robin Manderscheid (r.) und Tobias Frank (2. v. l.) bei der Abwehrarbeit – ein Durchkommen ist für jeden Gegner ein Problem. Robin Manderscheid (r.) und Tobias Frank (2. v. l.) bei der Abwehrarbeit – ein Durchkommen ist für jeden Gegner ein Problem. Robert Roeske

HSG Ostsee N/G - OHC (MAZ)

  • Samstag, 15 September 2018 08:29

Der OHC fährt wieder ans Meer

Handball-Drittligist Oranienburger HC tritt am Sonnabend bei der HSG Ostsee an. Vom Gegner wird allgemeinhin geschwärmt.

Der Oranienburger Handball-Club muss in seinem zweiten Auswärtsspiel dieser Saison (3. Liga Nord, Männer) abermals an die Ostsee reisen. Nach dem 17:20 in Rostock heißt der Gegner HSG Ostsee N/G. Es ist der Aufsteiger, der in der Lübecker Region (Neustadt/Grömitz) zu Hause ist. Es ist eine Mannschaft von Format, heißt es in Fachkreisen. Die bisher erzielten 4:2 Punkte sprechen dafür. „Das Team besteht aus vielen extrem erfahrenen Spielern, die Hälfte kennen wir aus der 2. oder 3. Liga“, sagt Oranienburgs Coach Christian Pahl. Er nennt Namen wie Christoph Schlichting, Nico Kibat, Benedict Philippi oder Torwart Maximilian Folchert. Und mit Thomas Knorr steht ein international erfahrener Trainer an der Seitenlinie. Er bestritt über 500 Bundesligaspiele (unter anderem für Kiel, Flensburg und Hamburg), war Trainer des VfL Bad Schwartau (2007 bis 2011).

Die Oranienburger wissen, welche harte Nuss sie ab 18.30 Uhr knacken müssen. Diese Aufgabe in Angriff nehmen wollen die 13 Spieler, die schon vor einer Woche im Kader standen. Einige aus dem Kader werden bei der Zweiten Spielen, einige sind verletzt (Dennis Schmöker, Nils Müller, Darius Krai, Paul Otto und Yannick Schindel).

Märkische Allgemeine Zeitung, Stefan Blumberg, 14.09.2018

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