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OHC II - HC Neuruppin 34:30 (14:12)

  • Freitag, 16 November 2018 16:15

OHC II weiterhin in der Erfolgsspur

Vergangenen Samstag wurde um 18:00 ein Entscheidungsspiel für unsere 2. Männer angepfiffen. Ohne Verstärkung aus der 1. Männer gegen den Drittplatzierten der Liga hätte manch einem Bange werden können. Nicht doch dem Team um Silvio Krause.

Das Spiel startete auf Augenhöhe (3:3), doch die erste 2min Strafe gegen Fabio Pastor aus der Neuruppiner Mannschaft wussten Grunow, Lautenschläger und Schulz zu einem 8:3 Vorsprung auszubauen. In den folgenden Minuten bis zur Halbzeit hagelte es nacheinander insgesamt 7 Zeitstrafen, wovon besonders erwähnenswert die 2min von Lukas Mikolajski zum Halbzeitpfiff sind. Denn dieser hatte sich durch die inzwischen auf 14:12 geschrumpfte Führung dazu hinreißen lassen, den Angriff der Neuruppiner mit einem uneleganten Verteidigungsmanöver zu unterbinden.

Nachdem William Kehnscherper gefährlich knapp auf ein 17:16 verkürzte, schaltete er sich jedoch selbst sogleich wieder aus, als er 2min kassierte. Daraufhin bauten die Oranienburger ihren Vorsprung wieder aus (24:20). Die Minuten 42-49 wurden dann maßgeblich von den Unparteiischen bestimmt, die einerseits sehr viele Aktionen mit 2min oder 7 Metern ahndeten, andererseits keine klare Linie halten konnten und identische Situationen nicht gleich bestraften. Dennoch konnten vor allem Grunow und Schulz ihre Bälle im Tor unterbringen und die Jaß-Zwillinge erhöhten auf 31:23. Anschließend sah sich Michael Drehfahl gezwungen seinem Team durch ein Timeout nochmal einzuheizen und Ansätze gegen die Oranienburger Abwehr mitzugeben. Daraufhin trafen die Gäste gleich viermal hintereinander. Das Team um Silvio Krause ließ sich jedoch nicht weiter aus dem Konzept bringen und der verletztspielende Lautenschläger verwandelte zum 32:27. Nun unterstützte der Coach sein Team noch durch ein Timeout und die Oranienburger spielten die letzten Minuten zuverlässig weiter bis man das Endergebnis von 34:30 abpfeifen konnte.

Grundsätzlich können wir stolz auf unser Team sein, das sich selbst bewiesen hat, dass es auch ohne Unterstützung gut funktioniert. Schade bleibt, dass das Ergebnis weniger deutlich ausgefallen ist. Zu rühmen sind die Offensivkräfte Michael Schulz (14 Tore), Sven Grunow (9) und Marc Sabrautzki (2) am Kreis, der neben seinen Toren viel Arbeit durchs Lückenschaffen verrichtete. In der Defensive leisteten Philipp Jaß, Carl Lautenschläger und Lukas Mikolajski durchweg die Drecksarbeit. Danke an alle Fans, die kräftig angefeuert haben und dieses emotionale Spiel mit dem Team zusammen erleben konnten.

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